Viele Seiten – ein Klang

Internationaler Malgartener Musikherbst 2022: 11.09. - 23.12.2022

Knapp 30 Musiker*innen aus 7 Ländern bestreiten 8 Konzerte - internationales Flair im klösterlichen Ambiente

  • SO, 11.09., 11 Uhr: Trio Karénine (Klaviertrio, Frankreich; Konzertscheune)
  • FR, 30.09., 20 Uhr: Alexander Krichel (Klavierrecital, Deutschland; Konzertscheune)
  • SO, 02.10., 11 Uhr: Minguet Quartett / Franziska Hölscher, Violine / Zhora Sargsyan, Klavier (erweitertes Streichquartett, Deutschland/Armenien; Konzertscheune)
  • MO, 03.10., 11 Uhr: Federico Colli (Klavierrecital, Italien; Konzertscheune)
  • SO, 09.10., 11 Uhr: Gli Incogniti & Amandine Beyer, Violine (Barockensemble, Frankreich; Klosterkirche)
  • FR, 11.11., 18 Uhr: Kotaro Fukuma, Klavier & Michael Fürtjes, Lesung (Klaviermusik & Lesung, Japan/Deutschland; Konzertscheune)
  • SO, 13.11., 11 Uhr: Calidore String Quartet (Streichquartett, USA; Konzertscheune)
  • FR, 23.12., 18 Uhr: Ensemble Polyharmonique (Instrumental-vokales Ensemble, Belgien/Deutschland; Klosterkirche)

Die jeweils aktuellen Corona-Auflagen für den Besuch der Konzerte veröffentlichen wir an dieser Stelle immer einige Tage vor den Konzerten.

HIER können Sie das Programm als PDF-Datei downloaden.

------

Trio Karénine (Eröffnungskonzert)

Sonntag, 11. September 2022, 11 Uhr, Konzertscheune
25,- Euro / 19,- Euro erm.

Franz Schubert: Notturno
Robert Schumann: Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 80
Erich Wolfgang Korngold: Trio op. 1

Dass in Frankreich herausragende Klaviertrios reifen, wissen Klassikfreunde spätestens seit dem Wanderer Trio, das vor einigen Jahren in Malgarten zu erleben war. Nun kommt mit dem Trio Karénine ein gar nicht mehr so junges (Gründungsjahr 2009), aber hierzulande eher unbekanntes Klaviertrio zu uns, um den diesjährigen Musikherbst zu eröffnen. Tags zuvor tritt das Ensemble noch bei den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern auf und da bietet sich natürlich ein musikalischer Zwischenstopp in Malgarten an.
Neben diversen anderen Wettbewerben konnten die drei Franzosen den ARD-Wettbewerb 2013 und damit einen der wichtigsten Wettbewerbe der Gattung für sich entscheiden. Seitdem erhalten die Musiker Einladungen in die renommiertesten Musikhäuser und Festivals in Europa.
"Den Karénine-Musikern geht es um die direkte Vermittlung emotionaler Charakteristika mit all ihrer Schroffheit, Spannungsaufbau und Entspannung, mit Explosionen geballter Kraft und dramatischen Abläufen, die am Schluss in vollkommene Ruhe und idyllische Schönheit übergehen." Pizzicato
------

Alexander Krichel (statt Valentina Lisitsa!)

Freitag, 30. September 2022, 20 Uhr, Konzertscheune
29,- Euro / 24,- Euro erm.

Sergej Rachmaninow: Prélude cis-moll op. 3 Nr. 2 (aus den „Morceaux de fantaisie“), Prélude op. 23 Nr. 5 g-moll, Prélude gis-moll op. 32 Nr. 12, Variationen über ein Thema von Corelli op. 42
Modest Mussorgsky:  Bilder einer Ausstellung

Alexander Krichel gehört heute international zu den erfolgreichsten jungen Pianisten. Er wurde mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, tritt in den großen Konzertsälen (Elbphilharmonie, Wiener Musikverein, Berliner Philharmonie und Konzerthaus, um nur ein paar zu nennen) auf und hat mittlerweile sieben CDs veröffentlicht. Im Herbst diesen Jahres wird er seine achte CD einspielen und sich ausschließlich einem Komponisten widmen: Sergej Rachmaninow. 2020 debütierte er beim Klavierfestival Ruhr.

Manch einer kennt ihn durch seine Liveperformance im ZDF-Morgenmagazin. Helmut Mauró von der Süddeutsche Zeitung schrieb einmal über ihn: "Krichel hat ein untrügliches klavieristisches Klanggefühl. Das haben, leider, bei Weitem nicht alle großen oder mittelgroßen Pianisten. Aber die ganz großen, die haben es." NDR Kultur urteilt wie folgt über ihn: "Alexander Krichel gehört zu den derzeit wohl ausgefeiltesten Pianisten. Bei ihm treffen sich Intellekt und Gefühl, Kopf und Herz." Und in der WAZ war über ihn zu lesen: „So subtil und klar, so beredt und beseelt […] – Davon will man unbedingt mehr hören.“

Er "rettet" diesen Klavierabend des Musikherbstes 2022, in dem er kurzfristig für Valentina Lisitsa einspringt.

-------

Franziska Hölscher, Violine

Zhora Sargsyan, Klavier

Minguet Quartett

Sonntag, 02. Oktober 2022, 11 Uhr, Konzertscheune
29,- Euro / 24,- Euro erm.

Joseph Haydn: Streichquartett op. 77 Nr. 2
Maurice Ravel: Sonate G-Dur für Violine und Klavier
Ernest Chausson: Konzert für Violine, Klavier und Streichquartett op. 21

Vom herausragenden Niveau des Minguet Quartetts konnte sich das Malgartener Publikum bereits im Jahr 2021 überzeugen. Die "Minguets" gehören zweifelsfrei zu den renommiertesten deutschen Streichquartetten. Im Rahmen des diesjährigen Festivals kommt das Streichquartett nicht allein, sondern wird begleitet von zwei exquisiten Musikern: Der Geigerin Franziska Hölscher und der armenisch Pianist Zhora Sargsyan. Hölscher ist "frisch gebackene" Leiterin des renommierten "Fränkischen Musiksommers" und kommt zum wiederholten Mal nach Malgarten; für den armenischen Pianisten Sargsyan wird diese Matinee sein Debut in Malgarten sein.

Das Hauptwerk der Matinee verlangt nach einer erweiterten Quartettbesetzung: Ernest Chaussons op. 21 - ein faszinierendes Opus, das eher selten aufgeführt wird. Es handelt sich hierbei um ein Violinkonzert, nur dass das Soloinstrument nicht von einem Orchester begleitet wird, sondern von einem Streichquartett samt Klavier. So entsteht eine außergewöhnliche Besetzung, die jederzeit den intimen Charakter der kammermusikalischen Besetzung beibehält.
Das Konzert an diesem Vormittag wird eröffnet mit einem besonderen Werk vom "Vater der Streichquartette": Joseph Haydns letztem vollendeten Werk, das er für diese Gattung geschrieben hat. In ihm lässt sich die ganze Reife und Erfahrung Haydns im Streichquartettmetier bewundern.
---------

Federico Colli, Klavier

Montag, 03. Oktober 2022, 11 Uhr, Konzertscheune
25,- Euro / 19,- Euro erm.

Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasien KV 397 & KV 475, Klaviersonate Nr. 13 B-Dur KV 333
Domenico Scarlatti: 7 Sonaten
Franz Schubert/Maria Grinberg: Fantasie f-Moll D940 op. 103

Federico Colli gehört spätestens seit dem Gewinn des Salzburger Mozart-Wettbewerbs im Jahr 2011 und der Goldmedaille, die er sich im Jahr darauf beim Intern. Klavierwettbewerb in Leeds erspielte, zu den großen italienischen Pianisten. Die Zeitschrift Gramophone schrieb einmal: »Ohne Zweifel ist Federico Colli einer der sehr besonderen Denker seiner Generation.«  Er trat mit renommierten Orchestern unter Dirigenten wie Valery Gergiev, Vasily Petrenko, Vladimir Ashkenazy und Sakari Oramo auf und teilte die Bühne mit Künstlern wie Lang Lang, Martha Argerich, Nelson Freire und Leonidas Kavakos. Im Oktober 2021 war er im Rahmen des Festivals "Pianomania" in der Elbphilharmonie zu erleben.
Wir freuen uns sehr, dass er das Malgartener Publikum mit einem besonderen Programm beglücken wird: Vor der Pause Mozart „satt“ und danach sieben Klaviersonaten von Domenico Scarlatti. Wer könnte die besser interpretieren als ein Italiener? Und als krönendes Finale ein besonderer Schubert: Die Pianistin Maria Grinberg war berühmt für ihre Schubert-Interpretationen. Eines seiner wichtigsten Klavierwerke ist seine späte Fantasie f-Moll, die er für Klavier zu vier Händen schrieb. Grinberg hat aus der vierhändigen Fassung eine für zwei Hände gemacht, die es in sich hat und angesichts ihrer mannigfaltigen Schwierigkeiten nur den allerbesten Pianisten vorbehalten bleibt.
---------

Amandine Beyer, Violine

Gli Incogniti

Sonntag, 09. Oktober 2022, 11 Uhr, Klosterkirche
25,- Euro / 19,- Euro erm.

Melancholie und Bizarres
Musik von Henry Purcell und Nicola Mattei

In diesem Jahr war die französische Barockgeigerin Amadine Beyer "Artist in Residence" beim Bachfest in Leipzig. Da könnte es kaum passender sein, dass wir sie und das von ihr gegründete Ensemble "Gli Incogniti" im Konzert in Malgarten erleben können.
„Gli Incogniti“ zählt heute zu den weltweit führenden Ensembles für historisch informierte Aufführungspraxis. Sie treten bei zahlreichen Festivals und in den bekanntesten Konzertsälen in ihrer Heimat Frankreich und weltweit auf. Auch in Deutschland ist das Ensemble regelmäßig bei den wichtigsten Festivals zu erleben. Die CDs des Ensembles wurden von der Fachpresse begeistert aufgenommen und mehrfach ausgezeichnet.
In Malgarten stellen Sie Sonaten und Suiten von Henry Purcell denen von Nicola Mattei gegenüber. "Nicola wer?", werden sich die meisten fragen. Der gebürtige Italiener war ein exzellenter Geigenvirtuose bzw. Komponist. Bereits als junger Erwachsener begeisterte er das Londoner Publikum - zeitgleich zu Henry Purcell. Dessen Werke haben es "über den Ärmelkanal geschafft", die von Mattei leider nicht - was jammerschade ist, handelt es sich doch um ausgezeichnete Kompositionen, die zudem dem Soloinstrument (Violine) eine großartige Bühne bieten um zu glänzen. Ein Konzert für Entdecker und Freunde rauschender Barockmusik!

Zitat eines Besuchers unserer Konzerte: "Wir haben Amandine Beyer in diesem Jahr beim Bachfest in Leipzig erlebt - solch eine fantastische Geigerin. Die möchten wir unbedingt wieder hören!"
--------

Michael Fürtjes, Lesung

Kotaro Fukuma, Klavier

Freitag, 11. November 2022, 18 Uhr, Konzertscheune
25,- Euro / 19,- Euro erm.

Kreisleriana - eine musikalisch-literarische Soirée anlässlich des 200. Todestages von E. T. A. Hoffmann

Robert Schumann: Kreisleriana op. 16
Johannes Brahms: Scherzo op. 4; Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 9

Die Gestalt des Johannes Kreisler, die E.T.A. Hoffmann zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den Fantasiestücken und im Roman „Lebensansichten des Katers Murr“ schuf, beeindruckte Robert Schumann und Johannes Brahms außerordentlich. Und so findet man im Werk beider Komponisten Bezüge zu der Figur und damit zu E.T.A. Hoffmann.
Das Programm am heutigen Abend verbindet Musik und Literatur: zu Texten von E.T.A. Hoffmann, Brahms und Schumann erklingen frühe Klavierwerke von Brahms aus der „Kreisler“-Zeit und Schumanns „Kreisleriana“. Ebenfalls im Programm sind zwei Sonette von Hans Pfitzner zu hören.
Kotaro Fukuma sorgte anlässlich seines ersten Gastspiels in Malgarten im Rahmen des Klavierherbstes 2019 für Begeisterungsstürme. Da lag es nah, ihn erneut einzuladen. Er verfügt über eine großartige Technik und ein hohes musikalisches Verständnis. Beides in Summe führt zu exemplarischen Interpretationen. Im Weserkurier war über ein Recital von ihm zu lesen: "Dass dies ein exzeptioneller Klavierabend im restlos ausverkauften Sendesaal werden würde, war eingangs kaum absehbar. (...) Stürmischer Beifall!"
Dr. Michael Fürtjes war bis zur Mitte des vergangenen Jahres leitend in der Buchbranche tätig. Er ist passionierter Thomas-Mann-Leser und beschäftigt sich außerdem mit Fragen der Musikphilosophie.
--------

Calidore String Quartet

Sonntag, 13. November 2022, 11 Uhr, Konzertscheune
25,- Euro / 19,- Euro erm.

Ludwig van Beethoven: Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6
Samuel Barber: Streichquartett h-Moll op. 11
Bedrich Smetana: Streichquartett Nr. 1 e-Moll "Aus meinem Leben"

Das Calidore Streichquartett gehört mit zum Besten, was aktuell in den USA in diesem Bereich zu finden ist. Im Mai waren sie in Europa zu einer Kurztournee – mit Stationen in Antwerpen, Den Haag und London. Das allein mag Ausdruck dessen sein, auf welchem Niveau sie „unterwegs“ sind.
In Deutschland haben sie sich schon 2013 einen Namen gemacht: In diesem Jahr waren sie beim ARD-Wettbewerb erfolgreich. Ihr Spiel verzückt nach wie vor Publikum und Presse gleichermaßen: „Besser geht es kaum; und dafür wurde das Quartett im Saal auch zu Recht gefeiert. Auf eine baldige Rückkehr ist zu hoffen.“ (Kölner Stadtanzeiger) „Was für ein erfrischend schöner und musikalisch enorm hochwertiger Abend: ein echtes Meisterkonzert eben.“ (Rheinische Post) „…bei delikater Melodieführung und weich ausgefüllten Akkorden mit einer Unbedingtheit und Konzentration, die den Klassiker [Beethoven] zum Glühen bringt - das Quartett unterm Brennglas.“ (SZ)
Das „Adagio für Streicher“ von Samuel Barber hat sich über die Jahre zu seinem bekanntesten Werk entwickelt. Die Musik wurde beim Begräbnis von US-Präsident Eisenhower gespielt, beim Begräbnis von Albert Einstein und ist in etlichen Filmmusiken zu hören. Dabei gehört das Adagio an sich in Barbers Streichquartett op. 11. An diesem Vormittag gibt es die (für Malgarten) besondere Gelegenheit, diesen Satz in seiner ursprünglichen Fassung zu erleben!  
--------

Ensemble Polyharmonique (Weihnachtskonzert)

Freitag, 23. Dezember 2022, 18 Uhr, Klosterkirche
25,- Euro / 19,- Euro erm.

Historia Nativitatis
Weihnachtliches von Heinrich Schütz, Andreas Hammerschmidt, Samuel Scheidt, Wolfgang Carl Briegel u. a.

Johann Sebastian Bachs "Weihnachtsoratorium" ist der Konzertklassiker schlechthin in der (Vor-) Weihnachtszeit. Heinrich Schütz' „Weihnachtshistorie SWV 435“, blieb (und bleibt!) die Popularität versagt, obwohl Schütz in der Mitte des 17. Jahrhunderts schon längst zum Maßstab für die deutschsprachige Musikwelt geworden war.
Es sind die vergleichsweise kurze Länge der "Weihnachtshistorie", aber auch die üppige Besetzung der Erstfassung, die einer populären Verbreitung nicht zwingend förderlich waren. Dies scheint Schütz bewusst gewesen zu sein, denn im Vorwort zur seiner Weihnachtshistorie teilt der Komponist mit, dass er „es frey stellen thut, solche Zehen Concerten auff die ihnen beliebende Manier und vorhandenes Corpus Musicum, gar auffs neue anders selbst aufzusetzen, oder durch andere componiren zu lassen.“ Dieser Ansatz hat das Ensemble Polyharmonique dazu inspiriert, eine eigene Version der Weihnachtshistorie zu kreieren.
Die daraus entstandene „Historia Nativitatis“ folgt formal strikt der Schützschen Intention und wurde für ein „Corpus Musicum“ von sechs Gesangsstimmen und kleinem instrumentalen Ensemble  eingerichtet. In Archiven und Bibliotheken ließen sich dafür aus zeitgenössischen, vornehmlich mitteldeutschen Quellen teils unbekannte Musiken von Andreas Hammerschmidt, Samuel Scheidt, Wolfgang Carl Briegel u. a. finden, die exakt den Textvorlagen entsprechen.
Herausgekommen ist ein instrumental-vokales Programm, das auf bemerkenswert besinnliche Art und Weise auf die Weihnachtstage einstimmt - interpretiert von einem der europaweit führenden Ensembles seiner Art.

Vorverkauf

  • Der Vorverkauf erfolgt ausschließlich über die Geschäftsstelle des Internationalen Arbeitskreises für Musik e. V.
  • Sie erreichen die Mitarbeiter*innen montags bis freitags zwischen 8 Uhr und 17 Uhr unter der Telefonnummer 05461.99 630. Alternativ können Sie Karten auch gerne per E-Mail bestellen: info@iam-ev.de. Bitte geben Sie in diesem Fall Ihre vollständigen Adressdaten und auch eine Telefonnummer für evtl. Rückfragen an.
  • Im Nachgang Ihrer Kartenbestellung erhalten Sie eine Rechnung über den Gesamtbetrag. Nach Eingang Ihrer Überweisung verschicken wir keine gedruckten Eintrittskarten. „Statt dessen“ stehen Sie auf der Liste derer, die ihre Karten bezahlt haben. An der Tages- bzw. Abendkasse nennen Sie dann beim Einlass bitte Ihren Namen.
  • Kartenrückgabe oder -umtausch ist leider nicht möglich.
  • Der Einlass zum Konzertort erfolgt eine halbe Stunde vor Konzertbeginn. Es werden keine Plätze reserviert (leidglich für die „Freunde der Malgartener Klosterkonzerte“). Im Einzelfall können Sitzplätze sichtbehindert sein. Wir empfehlen während des Konzertbesuchs das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.
  • Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten (unter 26 Jahren), FSJler, Bundesfreiwilligendienstleistende, Auszubildende, Schwerbehinderte (ab 80 % Behinderungsgrad). Kinder bis einschließlich 5 Jahren erhalten freien Eintritt in Begleitung mindestens zwei Vollzahlender.
  • Änderungen der hier gemachten Angaben müssen wir uns vorbehalten.

Das Festival wird gefördert durch die NDR-Musikförderung in Niedersachsen, die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Kreissparkasse Bersenbrück, das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, den Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V., den Landkreis Osnabrück und durch das besondere Engagement der "Freunde der Malgartener Klosterkonzerte".

Wir danken herzlich!